Warum „Dann gehst du halt wieder arbeiten“ dein Worst Case nicht kleiner macht

Die Business-Mindset-Bubble erzählt eine simple Formel: Klappt’s mit der Selbstständigkeit nicht, gehst du halt wieder arbeiten. Kein Drama. Nett gemeint, um Angst rauszunehmen. Nur: Für viele in dieser Bubble bedeutet Worst Case einen kleinen Ego-Kratzer, dann zurück ins Büro, das mit offenen Armen wartet. Für Mamas sieht die Geschichte oft anders aus. Da geht es nicht nur zurück ins Büro, sondern steht da viel mehr auf dem Spiel.

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Nachhaltige Reichweite aufbauen: Warum virale Reels dir nicht helfen

Warum virale Reichweite nicht das ist, was du eigentlich brauchst

Du kennst diese Screenshots bestimmt auch. Riesige Zahlen, dick und grün eingerahmt, „nur mit diesen Prompts“. Was du nicht siehst:
– die ganzen anderen Reels, die in derselben Zeit komplett untergingen
– dass ein viraler Treffer nichts über den nächsten Tag aussagt
– dass die neuen Follower nicht wussten, wer ich bin oder was ich anbiete – sie waren einfach kurz da, weil der Algorithmus grad Lust hatte

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Weniger posten, mehr Anfragen: Warum „täglich sichtbar sein“ der falsche Rat ist

500.000 Aufrufe auf einem Reel – und zwei Tage später stand ich trotzdem wieder bei null. Genau da hab ich den Denkfehler verstanden, der mich ins Content-Hamsterrad gezwungen hat: Kundengewinnung braucht keine tägliche Sichtbarkeit, sondern ein System, das auch dann arbeitet, wenn du gerade dein Kind vom Kindergarten abholst. In diesem Artikel zeig ich dir, wie so ein System konkret aussieht – und was du in 10 Minuten heute schon dafür tun kannst.

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Pinterest-Zielgruppe verstehen: Warum deine Kundinnen gar nicht selbst auf Pinterest sein müssen

Viele glauben, Pinterest funktioniert nur, wenn die eigene Zielgruppe selbst dort aktiv ist. Genau das ist einer der häufigsten Denkfehler. Denn oft sucht nicht deine spätere Kundin nach einer Lösung, sondern jemand aus ihrem Umfeld – oder sie sucht nach ihrem Problem statt nach deinem Angebot. Warum das deine komplette Pinterest-Strategie verändert, erfährst du in diesem Artikel.

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Warum Pinterest früher nicht funktioniert hat – heute weiß ich warum

2016 hab ich Pinterest schon einmal probiert und wieder aufgegeben, weil die Idee nicht schlecht war, sondern weil mir das Werkzeug fehlte, um meine Schwächen auszugleichen. Jeder Artikel hat Stunden gekostet, jeder Pin war ein eigenes kleines Projekt. Heute weiß ich: Es lag nie an fehlendem Talent. Es lag am fehlenden System. Warum Pinterest bei mir früher nicht funktioniert hat – und was heute anders ist.

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47 statt 22.000 Pinterest-Follower: Welche Zahl wirklich über deinen Erfolg entscheidet

Du starrst auf deine Followerzahl und fühlst dich schlecht, weil eine andere Frau aus deiner Nische bei 22.000 steht und du bei 47? Nicht nötig. Auf Pinterest entscheidet eine ganz andere Zahl darüber, ob dein Business wächst – und die hat mit Followern erstaunlich wenig zu tun. Hier erfährst du, welche Kennzahlen wirklich zeigen, ob deine Pins ankommen, und mit welchen drei Hebeln du diese Woche noch mehr Reichweite holst.

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Pinterest ohne Gesicht: Funktioniert das für dein Business?

Du sitzt vor deinem Handy, das Ringlicht liegt noch original verpackt in der Ecke, und irgendeine Stimme in deinem Kopf sagt: „Bevor du mit Pinterest anfängst, brauchst du erst einmal gute Fotos von dir.“
Ich sag’s dir gleich vorweg, damit du weiterlesen kannst, ohne Angst zu haben, dass ich dir gleich ein Fotoshooting verkaufe: Nein. Pinterest funktioniert auch ohne eigene Fotos. Lass mich dir zeigen, warum.

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Ich wollte nie mehr Traffic. Ich wollte aufhören, an der Kasse zu rechnen.

Du glaubst, du möchtest mehr Traffic auf deiner Website? Ich dachte das auch. Bis mir an der Supermarktkasse klar wurde, dass ich mir eigentlich etwas ganz anderes wünsche: finanzielle Sicherheit und ein Business, das auch ohne täglichen Social-Media-Hustle funktioniert. Warum Pinterest für mich deshalb kein weiterer Kanal, sondern ein langfristiges Marketing-System ist, erfährst du in diesem Artikel.

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Mein Pinterest-Pilotprojekt: Warum ich 30 Frauen bei etwas zusehen lasse, das ich selbst gerade erst aufbaue

Ich starte ein ungewöhnliches Experiment: Statt erst jahrelang Pinterest-Expertin zu sein, baue ich mein eigenes System gemeinsam mit 30 Frauen auf. Warum ich dabei bewusst auf Ehrlichkeit statt Perfektion setze, für wen das Pilotprojekt gedacht ist und weshalb Pinterest für mich die entspanntere Alternative zum täglichen Social-Media-Hustle geworden ist.

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Pinterest-Marketing mit leerem Konto: Warum du für deinen Erfolg keinen Cent brauchst

23:47 Uhr, Bank-App offen, und daneben ein Pinterest-Account, der aussieht wie eine Werbeagentur. Kommt dir bekannt vor? Die Wahrheit ist: Die Pins, die wirklich performen, sind selten die teuersten – sie sind die klarsten. Ich zeig dir, was du für deinen Pinterest-Start wirklich brauchst, was du dir getrost sparen kannst, und warum Durchhaltevermögen die eigentliche Währung ist, nicht dein Kontostand.

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Pinterest ohne Blog-Erfahrung starten: Warum es einfacher ist, als du denkst

Du scrollst durch deinen eigenen Instagram-Account. Drei Jahre pflegst du ihn schon, hast Kurse gebucht, jeden Tipp umgesetzt – und trotzdem ziehen andere an dir vorbei. Irgendwo tief in dir sitzt der Gedanke: Ich will hier eigentlich weg, aber wohin? Die gute Nachricht: Du musst dafür keinen fertigen Blog haben und Social Media nicht aufgeben. Ich zeig dir, warum ein einziger Artikel reicht, um ein System zu starten, das für dich arbeitet – auch ohne Blog-Erfahrung.

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Die „perfekte“ Strategie, um Business und Kind unter einen Hut zu kriegen? Spoiler: Sie ist eine Lüge.

Du hast schon jeden Ratgeber gelesen, der dir „nebenbei skalieren“ verspricht – und dich dabei nur wie eine Versagerin fühlen lassen. Diese Strategie ist anders: keine Balance, sondern radikale Priorisierung. 3 konkrete Schritte, die du heute Abend umsetzen kannst.

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Geld verdienen als Singlemom, wenn dein Kind krank ist: Magen-Darm-Welle vs. Launch-Woche

3 Uhr nachts. Du hörst es, bevor du es siehst. Vomex-Löffel in der einen Hand, Handy in der anderen, weil irgendwo in dir schon die Rechnung läuft.
Kopf: „Heute ist der Tag. Der Launch geht online.“ Ich: „Mein Kind kotzt gerade in den Kochtopf.“
Nicht die Grippe ist das Problem. Das Problem ist ein Business-Modell ohne Krankheitstage.

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Content Batching für alleinerziehende Mütter: Dein Online-Business in 2 Stunden pro Woche

Du hast dich selbstständig gemacht für mehr Zeit mit deinem Kind – und hängst jetzt trotzdem ständig am Laptop? Content Batching ist dein Ausweg aus dem täglichen Sichtbarkeits-Hamsterrad, wenn du weißt, wo dein gebatchter Content überhaupt landen sollte. In 2 Stunden pro Woche zu einem Business, das läuft, auch wenn dein Kind gerade Fieber hat.

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Pinterest Business Account einrichten: Der 60-Minuten-Masterplan für Solo-Mamas

Du hast eine Stunde, das Kind ist versorgt, und du willst nicht basteln, sondern erledigen. Diese Anleitung nimmt dir das Trial-and-Error ab, das ich mir damals selbst nicht ersparen konnte: Business Account, SEO-Profil, Website-Verifizierung und Rich Pins – in genau der Reihenfolge, in der es am wenigsten Zeit kostet.

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