Ich bin Marita. Ich hab 20 Jahre lang Business gemacht – und die meiste Zeit davon so, wie es „sich gehört“. Volle Kalender, ständige Erreichbarkeit, das Gefühl, dass Erfolg wehtun muss.

Hat nicht funktioniert. Nicht für mich, nicht für mein Leben mit meinem Sohn.

Also hab ich umgebaut. Nicht das Ziel – den Weg dahin.

Frau Glück ist kein „Ich hab’s geschafft, jetzt zeig ich’s dir“-Projekt.

Pinterest ist bei mir seit ein paar Wochen im Einsatz, und es macht genau das, was ich mir erhofft hatte: Es arbeitet, während ich es nicht tue. Kein Dauer-Content, kein Algorithmus-Zittern, keine 24/7-Präsenz.

Für wen das hier ist:

Für Mütter, die ein Business wollen, das sich ihrem Leben anpasst. Nicht umgekehrt. Die keine Lust mehr haben, zwischen „alles geben“ und „schlechtes Gewissen“ zu pendeln.

Pinterest ist dabei nur das Werkzeug. Worum’s wirklich geht: dass du dir einen Standard erlaubst, bei dem dein Kind, dein Kopf und dein Business gleichzeitig Platz haben.

Ein bisschen mehr über mich:

Ich lebe im Allgäu, mit Blick auf Berge, die ich beim Arbeiten meistens ignoriere. Mein Kopf tickt in Schüben – Hyperfokus, dann Pause, dann wieder Vollgas. Ich hab aufgehört, dagegen anzukämpfen, und mein Business einfach danach gebaut.

Wenn ich nicht gerade Pins plane oder Artikel schreibe, steh ich mit Pinsel und Aquarellfarbe am Tisch. Ich male abstrakte Kunst, die auf den ersten Blick harmlos wirkt – und beim zweiten Hinsehen irritiert. Passt eigentlich ganz gut zu mir.

Lve Marita.

Nach oben scrollen