Pinterest für Selbstständige mit wenig Zeit: Lohnt sich der Aufwand wirklich?
„Noch eine Plattform? Toll.“
Wahrscheinlich ist Pinterest nicht deshalb bisher liegen geblieben, weil du noch nie davon gehört hast, sondern weil du beim Gedanken daran sofort die nächste kleine Marketingmaschine vor dir siehst, die eingerichtet, verstanden und anschließend zuverlässig gefüttert werden möchte, während dein Newsletter Aufmerksamkeit braucht, irgendwo ein Blogartikel auf ein Update wartet und diese eine Angebotsseite seit Wochen auf deiner Liste steht.
Und jetzt soll Pinterest auch noch dazu.
Verständlich, dass dein erster Gedanke nicht „Wie aufregend, ein neuer Traffickanal“ lautet, sondern eher:
„Was soll ich denn noch alles bespielen?“
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob Pinterest grundsätzlich fürs Business funktionieren kann, sondern ob sich der zusätzliche Aufwand für dich lohnt, wenn deine Marketingzeit sowieso begrenzt ist.
Die kurze Antwort: Pinterest kann für Selbstständige mit wenig Marketingzeit sehr interessant sein, wenn bereits hilfreicher Content, passende Freebies, Produkte oder andere sinnvolle Zielseiten vorhanden sind und du Pinterest nicht als nächste tägliche Contentmaschine, sondern als Such- und Distributionskanal nutzt.
Es ist trotzdem kein zeitsparender Zaubertrick. Du musst Pinterest aufbauen, verstehen, Pins erstellen, Ergebnisse beobachten und den Kanal pflegen.
Pinterest braucht Arbeit. Aber es braucht nicht jeden Morgen eine neue Idee von dir.
Wenn du bereits etwas Gutes aufgebaut hast, kann Pinterest deshalb weniger „noch eine Plattform zum Bespielen“ und mehr ein zusätzlicher Weg werden, über den genau diese Inhalte von neuen Menschen gefunden werden.
Warum sich Pinterest trotzdem erst einmal wie „noch eine Plattform“ anfühlt
Von außen sieht Pinterest selbstverständlich nach zusätzlicher Arbeit aus, denn du brauchst einen Account, musst verstehen, welche Themen für dich relevant sind, deine Boards sinnvoll strukturieren, Pins erstellen, passende Zielseiten auswählen und mit der Zeit herausfinden, welche Inhalte tatsächlich Menschen zu dir bringen.
Der bequemere Satz wäre: Pinterest ist eine Suchmaschine, deshalb musst du dort quasi nichts machen.
Leider wäre das ungefähr so hilfreich wie die Behauptung, dass ein Blogartikel einmal geschrieben wird und anschließend bis zum Ende aller Zeiten brav Geld verdient, während du seiner beeindruckenden Selbstständigkeit zusiehst.
Pinterest selbst bezeichnet die Plattform als „visual discovery engine“. Menschen können dort über Suche und Empfehlungen Ideen entdecken und Inhalte auf Boards speichern; Pinterest weist Business-Nutzerinnen zugleich darauf hin, dass Content auch deutlich nach dem ursprünglichen Veröffentlichungszeitpunkt noch entdeckt werden kann.
Diese Logik macht Pinterest für dein Marketing interessant, lässt die Arbeit aber nicht verschwinden. Dein Account braucht Struktur, neue Pins entstehen weiterhin und die Seiten, auf die du verlinkst, müssen ihren Job machen.
Du musst Pinterest allerdings nicht behandeln, als würdest du dort jeden Morgen eine neue kleine Show aufführen. Du baust einen Kanal, über den gute Inhalte immer wieder neue Zugänge bekommen können.
Was Pinterest tatsächlich an Arbeit von dir verlangt
„Pinterest kostet Zeit“ stimmt, hilft bei deiner Entscheidung aber ungefähr so sehr wie „eine Website kostet Zeit“.
Interessanter wird es, wenn du zwischen Aufbauarbeit und laufender Arbeit unterscheidest.
Aufbauarbeit
Business-Account, thematische Ausrichtung, Boards, Zielseiten, Suchlogik und ein Ablauf dafür, wie aus deinem vorhandenen Content Pins entstehen.
Laufende Arbeit
Neue Pins und Varianten, ältere Inhalte aktualisieren, weitere Suchlagen erschließen, Ergebnisse auswerten und den Weg nach dem Klick verbessern.
Zu Beginn brauchst du ein Fundament: einen Business-Account, eine sinnvolle thematische Ausrichtung, passende Boards und Zielseiten sowie einen Ablauf dafür, wie aus deinem Content Pins entstehen. Dazu kommt Einarbeitung, weil du verstehen solltest, nach welchen Themen deine Zielkundin sucht, welche Inhalte dazu passen und wohin du sie nach dem Klick führen möchtest.
Diese Grundlagen musst du nicht für jeden einzelnen Pin neu entscheiden.
Danach bleibt trotzdem laufende Arbeit: neue Pins und Varianten erstellen, ältere Inhalte aktualisieren, weitere Suchlagen erschließen, Ergebnisse auswerten und den Weg zwischen Pin und Zielseite verbessern.
Darum bekommst du von mir auch keine magische Wochenzahl à la „Pinterest braucht exakt zwei Stunden“. Wie viel Zeit du tatsächlich investierst, hängt von deinem Contentbestand, deinem Workflow, deiner Erfahrung und davon ab, wie viel du selbst erledigst.
Für die Entscheidung ist eine andere Frage wichtiger:
Was von dieser Arbeit existiert in deinem Business bereits?
Denn wenn der komplette Content erst noch erfunden werden muss, ist Pinterest tatsächlich ein zusätzliches Projekt.
Wenn gute Substanz längst da ist, sieht die Rechnung anders aus.
Vielleicht fehlt dir gar nicht mehr Content – sondern mehr Wege zu dem, was schon da ist
Vielleicht kennst du diesen leicht absurden Business-Moment: Du überlegst, worüber du als Nächstes schreiben oder posten könntest, während auf deiner Website bereits gute Artikel liegen, ein hilfreiches Freebie existiert und in deinem Archiv Inhalte schlummern, in die irgendwann ziemlich viele Stunden deiner Arbeit geflossen sind.
Der Content ist vorhanden.
Nur arbeitet ein Teil davon kaum noch aktiv in deinem Marketing mit.
Pinterest kann an dieser Stelle einen anderen Job bekommen.
Eine Leserin sucht nach der Ursache für wenige Newsletter-Anmeldungen.
Eine andere sucht nach einem Weg, über ihren Blog mehr Leads zu bekommen.
Die dritte hat längst Besucherinnen, aber kaum Eintragungen.
Nehmen wir einen vorhandenen Artikel über Newsletter-Anmeldungen. Eine Leserin beschäftigt sich vielleicht mit der Frage, warum sich kaum jemand einträgt, eine andere sucht nach Möglichkeiten für mehr Newsletter-Anmeldungen über ihren Blog und eine dritte hat bereits Website-Traffic, aber kaum Leads.
Wenn dein Artikel diese Fragen wirklich beantwortet, können unterschiedliche Pins auf denselben starken Inhalt führen.
Du hast einem vorhandenen Content-Asset drei neue Türen gegeben.
Damit wird Pinterest für ein bestehendes Contentbusiness interessant: Du musst für zusätzliche Sichtbarkeit nicht automatisch zusätzliche Grundsubstanz produzieren, sondern kannst verschiedene relevante Zugänge zu dem schaffen, was bereits da ist.
Mach aus vorhandenem Content neue Pinterest-Einstiege.
Wenn du genau diesen Schritt direkt ausprobieren möchtest, kannst du dafür meinen kostenlosen AI Content Multiplikator nutzen. Du gibst ihm vorhandenen Content und lässt daraus neue Hooks und Sublines entwickeln, die du für unterschiedliche Pinterest-Einstiege weiterverwenden kannst, statt bei jedem neuen Pin wieder vor dem leeren Dokument zu sitzen und zu überlegen, wie du denselben Artikel diesmal anfängst.
Das ist im Kleinen genau die Logik, um die es hier geht: nicht ständig mehr Content produzieren, sondern vorhandenen Content intelligenter weiterverteilen.
AI Content Multiplikator kostenlos nutzen →Falls du die Such- und Discovery-Logik dahinter noch genauer verstehen möchtest, lies anschließend „Pinterest ist keine Social-Media-Plattform (auch wenn’s jeder so nennt)“.
Der eigentliche Businesswert entsteht allerdings nicht allein dadurch, dass jemand einen dieser neuen Zugänge findet. Denn ein Klick ist zwar nett, bezahlt aber noch keine Rechnung.
Pinterest ist die Tür, nicht die Kasse
Eine Frau entdeckt deinen Pin, weil das Thema zu ihrer Suche oder ihrem Interesse passt, klickt darauf und landet bei dir.
Bis dahin hat Pinterest seinen Job gemacht.
Was danach passiert, entscheidet dein Business.
Vielleicht landet sie auf einem Blogartikel, der ihre Frage wirklich beantwortet und ihr anschließend ein passendes Freebie anbietet. Über dieses Freebie kommt sie auf deine E-Mail-Liste, lernt deine Arbeit näher kennen und begegnet später einem eigenen Produkt oder Angebot, das ihr größeres Problem löst.
Der Weg könnte also beispielsweise so aussehen:
Eine andere Besucherin ist bereits viel weiter und landet vielleicht direkt auf einer passenden Produktseite. Wieder eine andere liest zunächst zwei weitere Artikel, bevor sie überhaupt bereit ist, ihre E-Mail-Adresse einzutragen.
Pinterest ist die Tür, nicht die Kasse.
Das ist für die Frage, ob sich der Aufwand lohnt, enorm wichtig, denn hundert Pins helfen dir geschäftlich wenig, wenn dahinter kein sinnvoller Weg weiterführt.
Pinterest kann passende Menschen zu dir bringen. Dein Content, dein Freebie, deine E-Mails und deine Angebote machen daraus ein Marketingsystem.
Was vorhanden sein sollte, bevor Pinterest für dich wirklich interessant wird
Du brauchst dafür keinen Funnel-Palast mit 47 Automationen und einem kleinen Kronleuchter über dem Newsletterformular.
Ein paar Dinge sollten allerdings vorhanden oder zumindest absehbar sein.
Fragen, Probleme oder Wünsche, für die Menschen tatsächlich nach Ideen und Lösungen suchen.
Artikel, Freebie, Produkt- oder Angebotsseite, auf der der Klick einen Zweck bekommt.
Eine klare Vorstellung davon, wie aus einer Besucherin später ein Lead oder eine Kundin werden kann.
Du brauchst Themen, rund um die Menschen auf Pinterest relevante Ideen, Fragen oder Lösungen entdecken können, und du brauchst sinnvolle Orte, an denen diese Menschen nach einem Klick ankommen. Das können hilfreiche Blogartikel sein, ein Freebie, eine Produktseite oder eine Angebotsseite.
Außerdem solltest du beantworten können, was nach dem Klick passieren soll, denn Pinterest kann dir noch so viele passende Menschen schicken – wenn sie anschließend auf deiner Website landen und dort keinen sinnvollen nächsten Schritt finden, hast du zwar Traffic aufgebaut, aber noch kein System, das daraus Leads oder Verkäufe machen kann.
Wenn deine einzige Antwort lautet „Dann ist sie halt auf meiner Website“, fehlt also noch ein Teil der Leserreise.
Viel klarer wird der Job von Pinterest, wenn du sagen kannst: „Sie entdeckt diesen Pin, landet auf einem passenden Artikel, findet dort ein Freebie, kommt darüber in meine E-Mail-Strecke und lernt anschließend das Angebot kennen, das zu ihrem Problem passt.“
Pins sind kein Businessmodell. Sie sind Zubringer.
Die eigentliche Businesswirkung entsteht, wenn das, was nach dem Klick kommt, genauso bewusst aufgebaut ist wie der Pin davor.
Bau nicht nur Traffic. Bau den Weg vom Gefundenwerden bis zum Verkauf.
Und falls du beim Lesen gerade merkst, dass genau dort dein eigentliches Problem liegt – du möchtest Pinterest nicht einfach nur benutzen, sondern einen Weg bauen, der von Reichweite über Content und E-Mail bis zu deinen eigenen Angeboten führt –, dann ist meine Pin To Sale Methode dafür gemacht.
Dort setzt du nicht nur einzelne Pinterest-Tipps zusammen, sondern verbindest die Bausteine, die aus Traffic überhaupt erst ein Business-System machen: deinen Content, Pinterest, Freebie und E-Mail-Weg und deine eigenen Angebote.
Die Pin To Sale Methode ansehen →Damit lässt sich auch viel leichter beurteilen, ob deine knappe Marketingzeit bei Pinterest gerade gut aufgehoben ist, denn die interessante Frage lautet nicht nur, ob du Besucherinnen bekommen kannst, sondern ob du bereits einen Weg hast – oder aufbauen willst –, auf dem aus diesen Besucherinnen auch Leads und Kundinnen werden können.
Wann Pinterest bei wenig Zeit eher Sinn ergibt
Wenig Marketingzeit ist für sich genommen weder ein Argument für noch gegen Pinterest.
Entscheidender ist, was du bereits aufgebaut hast und welche Art von Marketing du künftig stärker haben möchtest.
Pinterest wird interessanter, wenn du hilfreiche Artikel, Freebies, Produkte oder andere Seiten besitzt, die länger relevant bleiben können, deine Themen zur Such- und Discovery-Logik der Plattform passen und du nicht jedes Mal komplett neuen Grundcontent produzieren möchtest, nur damit wieder etwas veröffentlicht wurde.
Vielleicht besitzt du längst einen Blog, aber gute Artikel bekommen nach ihrer Veröffentlichung kaum noch aktive Distribution. Vielleicht gibt es ein Freebie, das ein konkretes Problem löst, oder mehrere Inhalte, die sinnvoll auf ein eigenes Angebot vorbereiten.
Dann startest du mit Pinterest nicht bei null.
Auch deine Erwartung muss dazu passen. Pinterest eignet sich eher als Kanal, den du aufbaust, beobachtest und verbesserst, als als Notfallmaßnahme für einen Umsatzengpass nächste Woche.
Pinterest spart dir nicht automatisch Zeit. Es kann dafür sorgen, dass deine investierte Zeit länger arbeiten darf.
Für ein Business, das weniger von täglicher Präsenz abhängen soll, ist das der eigentlich interessante Hebel.
Wann Pinterest gerade wahrscheinlich nicht dein nächster Schritt ist
Manchmal ist die sinnvollste Pinterest-Entscheidung ein ziemlich unspektakuläres: später.
Wenn dein Angebot noch völlig unklar ist, kaum hilfreiche Inhalte vorhanden sind, deine Website keine vernünftigen Zielseiten bietet und nach einem Klick niemand so recht weiß, wohin es weitergeht, baust du mit Pinterest möglicherweise Traffic auf ein Fundament, das noch gar nicht bereit dafür ist.
Dasselbe gilt, wenn du diese Woche dringend Umsatz brauchst und deshalb hoffst, Pinterest könne das Problem schnell auffangen. Ein organischer Marketingkanal braucht Einarbeitung, Content, Tests und Zeit, und ich würde daraus keinen zuverlässigen Rettungsring für einen akuten Cashflow-Engpass machen.
Vielleicht wäre Pinterest strategisch großartig für dein Business, aber du bist gerade mitten in einem Launch, stellst dein Angebot komplett um oder hast schlicht keine vernünftige Kapazität für einen weiteren Aufbau.
Dann kann Pinterest eine gute Idee sein und trotzdem nicht deine nächste.
Eine gute Möglichkeit muss nicht automatisch jetzt Priorität bekommen.
Wenn du an dieser Stelle noch nicht sicher bist, ob deine Themen, deine Inhalte und dein Business überhaupt gut zu Pinterest passen, musst du auch nicht auf gut Glück anfangen. Dafür gibt es meinen Pinterest Ja/Nein-Check, mit dem du diese Entscheidung zuerst für dich prüfen kannst.
„Aber ich muss doch trotzdem neue Pins machen“
Ja.
Pinterest ist kein digitaler Abstellraum, in den du zwanzig Pins stellst, das Licht ausmachst und drei Jahre später zurückkommst, um den Traffic abzuholen.
Neue Pins, Varianten und Aktualisierungen gehören zur laufenden Arbeit.
Der entscheidende Unterschied ist viel kleiner und gleichzeitig wichtiger:
Ein neuer Pin braucht nicht automatisch einen neuen Blogartikel.
Du kannst einen bestehenden Artikel aus einem anderen relevanten Blickwinkel zugänglich machen, einen neuen Einstieg testen oder einen aktualisierten Evergreen erneut sinnvoll verteilen.
Mehr muss dieser Einwand eigentlich gar nicht beantworten.
Denn sobald klar ist, dass Pinterest laufende Arbeit verlangt, aber nicht jede Veröffentlichung bei null beginnen muss, kommt die wichtigere Frage:
Was baust du mit dieser Arbeit?
Dein 5-Minuten-Check: Lohnt sich Pinterest für dein Business gerade?
Bevor du Pins gestaltest oder dir ein neues Marketingprojekt auf die Liste setzt, schau einmal auf das Business, das bereits da ist.
- Hast du Themen, nach denen Menschen suchen oder die sie auf Pinterest entdecken wollen könnten? Es sollten konkrete Fragen, Probleme, Wünsche oder Ideen daraus entstehen, nicht nur ein grobes Oberthema.
- Hast du bereits etwas, wohin Pinterest-Traffic sinnvoll führen kann? Ein guter Artikel, ein Freebie, ein Produkt oder eine Angebotsseite gibt dem Klick einen Zweck.
- Kann Pinterest auf vorhandener Substanz aufbauen? Je mehr hilfreicher Content schon existiert, desto weniger wird Pinterest zur nächsten kompletten Contentproduktion.
- Bist du bereit, den Kanal längerfristig aufzubauen? Wenn jede Marketingaktivität innerhalb weniger Tage Umsatz beweisen muss, passt Pinterest wahrscheinlich gerade nicht zu deiner Erwartung.
- Weißt du, was nach dem Klick passieren soll? „Sie landet auf meiner Website“ reicht als Strategie noch nicht ganz.
Wenn du bei mehreren Fragen klar Ja sagen kannst, lohnt es sich, Pinterest ernsthafter zu prüfen.
Wenn du bei drei davon gerade denkst „Äh … gute Frage“, hast du ebenfalls eine wertvolle Antwort bekommen: Dann liegt dein nächster Hebel möglicherweise noch vor Pinterest.
Lohnt sich Pinterest also, wenn du sowieso wenig Zeit hast?
Pinterest lohnt sich nicht automatisch, weil du wenig Zeit hast, und wenig Zeit macht den Kanal ebenso wenig automatisch zur falschen Wahl.
Interessant wird Pinterest, wenn du bereits etwas aufgebaut hast, zu dem mehr passende Menschen einen Weg finden sollten, deine Themen zur Plattform passen und du bereit bist, in einen längerfristigen Distributionsweg zu investieren.
Dann ist Pinterest weniger „noch eine Plattform, die ich bespielen muss“ und mehr ein zusätzlicher Zugang zu deinem bestehenden Business.
Falls du noch nicht weißt, ob diese Voraussetzungen bei dir erfüllt sind, beginne mit dem Pinterest Ja/Nein-Check.
Wenn du dagegen längst weißt, dass du über Content gefunden werden, Menschen in deine E-Mail-Liste holen und von dort sinnvoll zu deinen eigenen Angeboten führen möchtest, dann geht deine nächste Frage schon einen Schritt weiter. Dafür ist die Pin To Sale Methode da.
Pinterest muss also nicht das nächste hungrige Marketingtier werden, das morgens wissen möchte, womit du es heute fütterst.
Es kann einen klaren Job bekommen.
Pinterest verlangt Arbeit. Es verlangt nur nicht, dass jede neue Sichtbarkeit mit einer komplett neuen Idee beginnt.
Lve Marita


